Fallstudie: Wie ein Autohaus durch Bewertungsmanagement 40% mehr Anfragen generierte
Ein Münchner Autohaus hatte mit 14 Fake-Bewertungen zu kämpfen. Nach der Zusammenarbeit mit ReviewRecht stiegen die Online-Anfragen um 40%.
Die Ausgangssituation
Das Autohaus Brenner in München ist ein inhabergeführtes Autohaus mit 30 Jahren Tradition. Trotz exzellentem Service und treuer Stammkundschaft sank die Google-Bewertung innerhalb von 6 Monaten von 4,6 auf 3,2 Sterne.
Der Grund: 14 negative Bewertungen, die innerhalb kurzer Zeit erschienen — offensichtlich koordiniert. Geschäftsführer Thomas Brenner: "Wir konnten keinen einzigen dieser Bewerter in unserer Kundenkartei finden."
Die Auswirkungen
Die Folgen waren dramatisch:
- Online-Anfragen über Google sanken um 35%
- Probefahrt-Buchungen gingen um 28% zurück
- Selbst Stammkunden sprachen die Bewertungen an
- Der geschätzte Umsatzverlust lag bei über 200.000€ jährlich
Die Analyse
ReviewRecht analysierte alle 14 negativen Bewertungen und stellte fest:
- 9 Bewertungen stammten von Accounts, die nur diese eine Bewertung geschrieben hatten (leere Profile)
- 3 Bewertungen erwähnten Fahrzeugmodelle, die das Autohaus nie im Bestand hatte
- 2 Bewertungen enthielten Beleidigungen und unwahre Tatsachenbehauptungen
- 11 von 14 Bewertungen verstießen gegen Googles Richtlinien
Das Ergebnis
Innerhalb von 3 Wochen konnte ReviewRecht 11 der 14 Bewertungen erfolgreich entfernen lassen:
- Google-Bewertung stieg von 3,2 auf 4,4 Sterne
- Online-Anfragen stiegen um 40% gegenüber dem Tiefpunkt
- Probefahrt-Buchungen normalisierten sich innerhalb von 4 Wochen
- Der ROI der Investition lag bei über 2.000%
Das Fazit des Geschäftsführers
"Wir hatten fast aufgegeben und darüber nachgedacht, Google-Bewertungen komplett zu ignorieren. ReviewRecht hat uns gezeigt, dass man sich wehren kann — rechtssicher und effektiv. Die beste Investition, die wir je getätigt haben." — Thomas Brenner, Geschäftsführer
Lessons Learned
- Nicht jede negative Bewertung ist berechtigt — prüfen Sie aktiv
- Koordinierte Fake-Attacken sind häufiger als man denkt
- Professionelle Hilfe hat eine deutlich höhere Erfolgsquote als Selbstversuche
- Die Investition in Bewertungsmanagement zahlt sich messbar aus